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Das Führungsteam von Relayr gibt Einblicke in die Zukunft von IoT und Industry 4.0.

 

„Im Jahr 2020 werden vierzig Prozent der Fortune-500-Unternehmen nicht mehr existieren, was ebenso den Mittelstand betrifft“, zitiert Relayr-Mitgründer Paul Hopton den Cisco-CEO John Cambers. Doch statt pessimistisch in die Zukunft zu schauen, diskutiert er Interview mit NKF-Geschäfsführer Jan Thomas lieber die Chancen, die sich für die Zukunft ergeben.

 

„Unsere Mission ist es, die Unternehmen beim Überleben zu unterstützen“, sagt er. Eine Mission, auf der er gemeinsam mit Mitgründer Jackson Bond und CEO Josef Brunner mittlerweile ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufgebaut hat, nämlich den den CEOs „die Geschäftspotenzial von industrial IoT zu vermitteln“ und den Mittelstand „mit Datenauswertung und Vorhersagen erfolgreich zu machen, erklärt Jackson Bond.

 

Dafür musste aber auch das Relayr-Team selbst umdenken. „Wir haben uns vom reinen Technologie-Pitch verabschiedet“, erklärt CEO Josef Brunner. „Heute sehen wir uns eher als Business-Partner.“ Ein Erfolgskonzept, mit dem Relayr 2018 der Exit des Jahres gelang, wie wir in Berlin Valley berichteten

 

Inspirierende Einsichten wie dieses wird es viele auf dem NKF-Summit Vol. 5 in Dresden geben. Neben spannenden Vorträgen und Panels bietet der Summit auch diesmal wieder zahlreiche Möglichkeiten zum individuellen Austausch. Schwerpunktthemen sind Mobility, IoT und Industry 4.0. Diskutieren sie beim Summit mit den Wegbereitern dieser Branchen über die Chancen und Herausforderungen der Zukunft. „Man darf nicht vergessen, dass der Markt noch wahnsinnig früh ist“, sagt Jackson Bond. „Wir vergleichen uns immer mit dem Smartphone-Markt im Jahr 2003.“ Andererseits, so warnt er „müssen sich erfolgreiche Firmen immer dem Markt anpassen.“

Hier geht es zum ausführliche Interview mit Relayr auf Berlin Valley.